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31.08.2014 15:48 Joachim Spacer
Die Südzentrale gehört ebenso wie die Kaiser Wilhelm Brücke zu Wilhelmshaven.
Schuldig an dem geplanten Abriss dieses einmaligen Baudenkmals Südzentrale sind einzig die zuständigen und unfähigen Verantwortlichen der Stadt Wilhelmshaven. Um sich vor Kosten für den Erhalt zu drücken, haben sie das Bauwerk für ein Taschengeld verramscht. Langsam aber sicher zerstören diese Schwachköpfe die alte kaiserliche Substanz der Stadt WHV. Als wäre es für die Stadt so schwierig gewesen, das alte Gebäude zu übernehmen und instand zu halten.
Aber die Verantwortlichen kümmern sich lieber um Industrieansiedlungen, Hotelneubauten und Eigentumswohnanlagen für Reiche die niemand will.
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Kommentar des Vereins zum Erhalt der Südzentrale:
Bitte bleiben Sie sachlich. Beleidigungen und polemische Äußerungen sind nicht hilfreich. Wir behalten uns vor, Beiträge dieser Art zu löschen.
Im Übrigen war die Stadt Wilhelmshaven zu keinem Zeitpunkt Eigentümer der Südzentrale.

30.08.2014 12:22 Bettina Maria Brosowsky Spacer
Ich verlinke auch hier, wie auf der NDR-Seite, mal zu einem wunderschönen Projekt der Architekten Lacaton & Vasal http://www.lacatonvassal.com/index.php?idp=61 .
In Dunkerque ist das Volumen sogar noch verdoppelt worden, um ein identitätsstiftendes Kulturzentrum zu schaffen -- und es scheint zu funktionieren.

Rege für Wilhelmshaven ein crowdfunding an, dann erhält der Protest gegen den Abriss finanzielle Substanz.

28.08.2014 17:05 Frank Dost Spacer
Na ja, bei der WZ wundert es mich nicht! - NDR 1 verkündet jedoch die gleiche Meldung! - Wie auch immer "Der "Drops" Süd-Zentrale ist gelutscht!"

28.08.2014 15:10 Hans-Peter Grzybowski Spacer
Die Meldung in der WZ (28.08.14) ist nicht richtig!
Danach soll die Abbruchfirma abgezogen sein.
Ich und meine Frau und Tochter haben heute um
ca. 13.oo Uhr die Abbrucharbeiter auf dem Gelände
arbeiten gesehen.

28.08.2014 11:42 Frank Dost Spacer
@Lindemann: Schule? - Nein, denn in Heppens bin ich nicht zur Schule gegangen und an deinen Namen kann ich mich nicht erinnern. Zum Thema meine Ansicht: Wenn diese Immobilie über Jahrzehnte dem Verfall, bewusst (unbewusst?) frei gegeben war, so kann auch eine, durch den Verein in den letzten 3 Jahren geführte mediale Kampagne, nicht dazu beitragen das Rad zurückzudrehen. Die Gebäude sind stark in der baulichen Substanz angegriffen, beziehungsweise verfallen. Einem Investor nunmehr zuzumuten eine "Zwangs"-Sanierung in sein Konzept einzuplanen entbehrt jeder Realität. Ich stelle nochmals die Frage, warum sich der erste Vorsitzende des Vereins, immerhin ein honoriger und erfolgreicher Geschäftsmann, der in Wilhelmshaven und umzu, seit Jahren erfolgreich tätig ist, sich nicht finanziell an dem Invest des Osnabrücker Unternehmens beteiligt (hat)? Es gilt (leider): Wer zu spät zum Sanieren kommt hat (auch) verloren! Schade, aber Realität!